C
CAD
Computer aided Design – Software, die
zur dreidimensionalen Produktentwicklung am Bildschirm genutzt wird.
Carry-over-Effekt
Absatzänderung nach Beendigung einer
Verkaufsförderungsaktion.
Category-Management
Steuerung des Warengeschäfts unter
Einkaufs- und Verkaufsgesichtspunkten. Sortimentsentscheidungen werden
vor dem Hintergrund des gesamten Sortimentserfolgs getroffen, der sich
an den Faktoren Deckungsbeitrag, Marktanteil und Kundenzufriedenheit misst.
Category share
Marktanteil eines Produktes in einer bestimmten
Warengruppe.
CCG
Centrale für Co-Organisation mit
Sitz in Köln, die verschiedene Normierungen im Handel (z.B. Palettenhöhe,
EAN-Code) vornimmt.
Channel-Marketing
Marketingstrategie für unterschiedliche
Vertriebsschienen (Tankstellen, Kioske, SB-Warenhäuser, ect.).
Chep-Palette
Kunststoffpalette aus mind. 50% Recyclaten
in Modulmaßen (z.B. ¼ Chep = ¼ Euro-Palette = 40 x
60 cm). Wird im Mietsystem eingesetzt. durch entsprechende Steckschlitze
besonders für Displaymäntel geeignet, die durch Laschen einfach
arretiert werden. ? Palettendisplay
Chromoduplex-Karton(GD)
Decke holzfrei weiß gestrichen,
Einlage und Rückseite grau. Ein Karton mit sehr hohem Altpapieranteil.
Gut zu falzen, rillen und nuten. Ideal für Faltschachteln, Einleger,
Blisterverpackungen aller Art. Quelle: www.producerworld.de
Chromoersatz-Karton(UC)
Ein mehrlagig gegautschter Karton, der
keine gestrichene, aber eine gut satinierte, holzfreie Decke aufweist.
Die Rückseite ist holzhaltig und hell. Findet Verwendung für
Faltschachteln, Verpackungen und Displays. Quelle: www.producerworld.de
Chromo-Karton(GC)
Ein mehrlagiger Karton, Decke holzfrei
weiß, meist mehrfach gestrichen, Einlage hell, mit heller oder weißer
Unterlage. Manche Qualität mit Rückseitenpigmentierung. Bestens
geeignet für Faltschachteln und Verpackungen, Ansichtskarten, Schallplattenhüllen,
Anhänger. Als Sonderqualität auch mit beidseitig gleicher, gestrichener
Vorder- und Rückseite, mit Spezialeinlage, hoher Glätte und sehr
hohem Volumen. Gut lackierbar. Wird eingesetzt für Aufsteller, Displays
u.ä..
Quelle: www.producerworld.de
Chromolux
Markenname für eine gußgestrichene,
hochglänzende Papier- und Kartonmarke (weiß und farbig).
Quelle: www.producerworld.de
Chromosulfatkarton
Ein zäher, stabiler Karton mit meist
hohem Oberflächenanstrich. Für hochwertige und beanspruchbare
Broschüren und Buchumschläge, Faltschachteln und sonstige Verpackungen,
Glückwunschkarten usw.. Hervorragend geeignet zum Rillen, Stanzen,
Prägen und Lackieren. Quelle: www.producerworld.de
Chromotriplexkarton
Ein mindestens dreilagiger Chromokarton
mit grauer Einlage. Rückseite hell oder weiß. Für Faltschachteln,
Displays und Verpackungen. Quelle: www.producerworld.de
CMYK
Cyan, Magenta, Yellow, Key-Aufbau des
herkömmlichen Vierfarbdruckes aus Cyanblau, Magenta, Gelb und Schwarz.
Co-Branding
Gemeinsamer Auftritt mit einem Partnerprodukt,
wobei sich die beteiligten Unternehmen die Kosten teilen.
COI (community of interest)
Benutzergruppe im Internet, die sich zu
speziellen Themen austauscht.
Colormanagement
System zur einheitlichen und verbindlichen
Farbdarstellung über alle Computer-Peripheriegeräte und Prozesskomponenten.
Composing
Zusammenfügen von Bild und Text.
Continuous replenishment
ECR-Baustein – Optimierung des Warenflusses
zwischen Handel und Industrie im Sinne der just-in-time-Logistik.
Convenience stores
Nachbarschaftsläden – meist Tankstellen
oder Kioske – mit hoher Sortimentsbreite, geringer Sortimentstiefe und
längeren Öffnungszeiten in unmittelbarer Nachbarschaft der Verbraucher.
Co-Packing
Lohnpacker, der Ware im Kundenauftrag
konfektioniert, kommissioniert und verpackt.
Copy-Strategy
Schriftliche Fixierung wichtiger Vorgaben
für kreative Lösungsansätze im Rahmen der Kampagnenentwicklung.
Die Copy-Strategy bildet häufig die Grundlage für die Entwicklung
einer Verkaufsförderungskampagne.
Corporate Design / CD
Graphisches Erscheinungsbild des Unternehmens,
das sich z.B. durch Logo, Slogan ausdrückt.
Corporate Identity / CI
Ausdruck der Unternehmensphilosophie;
einheitliches graphisches und textliches Erscheinungsbild nach Innen und
Außen.
Crossmedia Branding
eine Marke in allen Medien (gleich) darstellen.
Cross-Promotions
Verkaufsförderungsaktionen, bei denen
Produkte unterschiedlicher Warengruppen gemeinsam angeboten werden.
Crowner
Voll- oder wellpappverstärkter Plakataufsatz,
der auf ein Display oder Ausstellungsstück aufgesteckt wird.
CTP computer-to-plate
Digitales Übertragungsverfahren vom
Computer auf die Druckplatte; von dort aus werden Printprodukte wie bisher
analog produziert.
Customer value
Kundennutzen
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D
Dachaufsteller
Display aus Karton, das durch eine Rillung
dachförmig aufgestellt wird.
Deckenhänger
Plakat aus kaschiertem Karton, das von
der Decke am P.O.S. hängt. ? Mobile
Dekoration
Zusammenstellung von mehreren selbstdarstellenden
und/oder warentragenden Displays, z.B. Plakate und Sockel.
Deko-Service
Platzierung des VKF-Materials am P.O.S.
durch Dienstleister.
Degustationsaktion
Probieraktion
Desktop Publishing (DTP)
Gestaltung von Bildern und Texten am Bildschirm.
Dispenser
Warenspender, zur Entnahme von Produkten
und Informationen (Karten, Prospekten, Salesfoldern).
Display
Aufsteller oder Dekoration als Verkaufshilfe.
Warentragend oder selbstdarstellend. die Displaygestaltung ist auf das
beworbene Produkt bezogen.
Display-Insel
Kombination mehrerer Palettendisplays
mit allseitiger Zugangsmöglichkeit. Oft ergänzt durch weiteres
Displaymaterial wie z.B. ? Deckenhänger usw..
Displaywand<br>
Plakattafeln, die modular mit Verbindungselementen
zu großflächigen Systemwänden verbunden werden können.
DNP
Dauer-Niedrig-Preis
DPR
Direkte-Produkt-Rentabilität. Die
dem Produkt im Handel direkt zurechenbaren Kosten, die durch Bestellung,
Platzierung, Bestückung und Entsorgung entstehen.
Durchstoßwiderstand
Technischer Wert bei der Verpackungsprüfung
– gibt an, bis zu welchem Druck die Verpackung das Produkt schützt,
ohne dass das Verpackungsmaterial zerstört wird.
E
E
EBV
Elektronische Bildverarbeitung
ECR
Efficient Consumer Response – Verbesserung
der Wertschöpfungskette zwischen Handel und Industrie zum Nutzen des
Verbrauchers.
EDI
Elektronic Data Interchange (Austausch
von Informationen mittels elektronischer Datenübertragung).
EPI
Efficient product introduction
ECR-Baustein – Optimierung der Einführung
neuer Produkte in den Handel.
EAN-Code
Maschinenlesbarer Strichcode für
die gesamteuropäische Identifikation von Artikeln und deren Zuordnung
zu Artikelgruppen, Warengruppen oder Warenbereichen. Die beiden ersten
Stellen des 13-stelligen Codes kennzeichnen das Herkunftsland, die nächsten
5 die bundeseinheitliche Betriebsnummer (bbn), die nächsten 5 die
individuelle Artikelnummer des Herstellers und die letzte Ziffer dient
als Prüfziffer.
Efficient promotion
ECR-Baustein - Optimierung der Warengruppen
im Unternehmen.
Efficient store assortment
ECR-Baustein – Optimierung der Warengruppen
im Handel.
Endorsement
Empfehlungsmarketing, bei dem Unternehmen,
die über sich ergänzende Produkte verfügen, gemeinsame Verkaufsförderungsaktionen
durchführen.
EPS (Encapsulated Postscript)
? Postscript-File, der Schriftinformationen
nur verschlüsselt aufnimmt.
Evoked set (relevant set)
Menge von Produkten, die dem Konsumenten
am Beginn eines Kaufentscheidungsprozesses bekannt sind, als akzeptabel
angesehen und daher in die weitere Auswahl einbezogen werden.
Eye-catcher
Blickfang, aufmerksamkeitsstarke Gestaltungselemente.
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