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Paletten-Display
Die Ware wird am P.O.S. direkt von der
Palette verkauft. Der Palettenmantel schützt die Ware vor Beschädigung
und ist werblich gestaltet.
Palettentray
Bedruckte Wellpappträger, die auf
Paletten übereinandergestapelt Produkte tragen.
Personality Promotions
Verkaufsförderungsaktionen, die mit
Hilfe von Werbedamen durchgeführt werden – häufig Probieraktionen.
Pixel
kleinste Bilddateneinheit
Plakatsystem, -display
? Schaufenster-Dekoration
PMS-(Pantone Matching System)
System zur Identifizierung bestimmter
Druckfarben.
Podest
? Sockel
P.O.S.
Point of Sale: In den USA und nach ? POPAI
eigentlicher Ort des Verkaufs im Gegensatz zum ? POP. In Europa übergreifender
Begriff für Ort der Kaufentscheidung.
POP
Point of Purchase: Ort des Einkaufs.
P.O.S.-Werbung
„Das Element der Verkaufsförderung,
das sich mit Zeichen und Displays an, auf oder neben dem Punkt beschäftigt,
an dem ein Produkt oder eine Dienstleistung, für die geworben wird,
zum Kauf bereitsteht. Sie dient vier Zwecken: Informieren, erinnern, überzeugen,
verkaufen.“ (nach: Stumpf und Kawula, 1985).
POPAI
Point of Purchase Advertising Institute.
Internationaler Verband, der sich speziell den Interessen der Markenartikler,
des Handels und der Displayhersteller/-Designer in der P.O.S.-Branche widmet.
Postscript
Datenstandard aus dem Grafikbereich, der
sich für dem Import in verschiedenster EBV-Anlagen eignet und auch
Schriften enthält.
Postprüfung
Postprüfungen werden durch das Posttechnische
Zentralamt durchgeführt und stellen sicher, dass die Verpackung die
Ware auch beim Postversand optimal schützt.
Präsentationskarton, -verpackung
Faltschachtel oder Kartonverpackung –
meist mit Einsätzen zur Stabilisierung, welche Waren besonders werblich
präsentieren.
Pretest / Posttest
Überprüfung der Akzeptanz /
Gestaltung eines Produktes vor bzw. nach der Einführung.
Price off
Sonderangebotsaktionen / Preisreduktion
Prismenwender, Lamellendisplays
Elektromotorisch angetriebenes System,
das zeitlich im Wechsel unterschiedliche Motive zeigt (vergl. auch Licht-
und Bewegungsdisplay).
Promotion
Englische Bezeichnung für ? Verkaufsförderung.
Propagandistin
Werbedame, die an einem Degustationsstand
Waren zum Testen anbietet.
Pull-Strategie
Absatzstrategie, bei der durch Werbemaßnahmen
beim Endverbraucher eine Sogwirkung für ein Produkt ausgelöst
werden soll, so dass dieser im Handel gezielt das beworbene Produkt verlangt.
Push-Strategie
Absatzstrategie, bei der größere
Warenmengen in den Handel hineinverkauft werden. Die Aufgabe, beim Konsumenten
ein Bedürfnis für dieses Produkt zu wecken, obliegt in diesem
Falle dem Handel.
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R
Rack jobber
Regalgroßhändler, der in Einkaufszentren
Regalplätze für andere Produktgruppen (=Ergänzungssortimente)
anmietet.
Rändelplakat
? Leichtplakat
Rasterweite
Maßeinheit für die Anzahl von
(Raster-) Linien pro cm – ein 48er Raster besitzt 48 Rasterlinien pro cm
(48L/cm).
Recall
ungestützte Erinnerung an eine Marke.
Recognition
gestützte Erinnerung an eine Marke
aufgrund einer vorgegebenen Auswahl an Maßnahmen.
Regaleinsatz
Offene Faltschachtel, die Waren im Verkaufsregal
am P.O S. heraushebt.
Regalnase
Hinweisschild am P.O.S., das in Sichthöhe
aus der Regalebene herausragt und den Konsumenten auf einen bestimmten
Artikel oder ein Sonderangebot hinweist.
Regalstopper (Wobbler, Wipper)
Ausgestanztes Kartonelement, das am P.O.S.
aus dem Verkaufsregal herausragt – auch wippt – und damit die Aufmerksamkeit
des Kunden auf ein bestimmtes im Regal sortiertes Produkt leitet.
Regalstreifen
Wird am Regal befestigt und weist auf
ein Produkt hin.
Relaunch
Änderung von Eigenschaften bereits
am Markt befindlicher Produkte, um diese wieder/weiterhin interessant zu
machen.
Relevant set
Produkte, die dem Verbraucher bekannt
sind und daher beim Einkauf gezielt gesucht und erworben werden.
Retail Promotion
Individuelle Einzelhandelspromotion, die
mit einem speziellen Geschäft durchgeführt wird.
Response-Verarbeitung
Antwortschreiben auf ein ? Mailing werden
im Auftrag des Versenders durch den Dienstleister erfasst und beantwortet.
Die aufbereiteten Daten werden dem Auftraggeber für weitere Aktivitäten
zur Verfügung gestellt.
S
Salesfolder
? Präsentationskarton, Faltblatt
für den Vertrieb mit Verkaufsargumenten.
Sales Promotion
Verkaufsförderung, Instrument der
Kommunikationspolitik im Rahmen des Marketing-Mix.
Sample
Muster, Probe
Sampling-Aktion
Verteilung von Gratisproben
Schaufensterdekoration
Meist mehrteilige Displaydekoration, die
im Laden-Schaufenster ein Produkt oder eine Produktfamilie bewirbt.
Schaupackung (Dummy)
Überdimensionierte Packungsattrappe.
Schnappdisplay
Leporelloähnlich zusammengelegter
Plakataufsteller mit manuell oder durch Gummizug öffnendem Rückständer.
Schütte
Die Ware wird als Schüttgut dem Konsumenten
zum „Zugreifen“ angeboten ? Bodendisplay.
Scribble
Handskizze
Sell-in-sell-out-Konzepte
Hinein- und Abverkaufskonzepte für
den Handel.
Serviceverpackungen
Einwegverpackungen, die im Bereich von
Fastfoodketten, Bäckereien und auf Festen anfallen.
Shop-in-Shop-System
Ladenkonzept, bei dem unter einem Dach
die Ware in abgeschlossenen ? Outlets präsentiert wird.
Shooting
Foto-Shooting, d.h. professionelle Werbefotografie
Shop-in-Shop-Deko
? Dekoration
Showcard
Kleines Plakat mit Rückständer,
meist als Leicht- oder Kaschierplakat gearbeitet.
Sockel
Warentragender Würfel oder Podest
aus kaschierter Wellpappe, häufig mit Gefach zur Stabilisierung.
Sonderplatzierung
Zeitlich begrenzte Verkaufsförderungsaktion
mit Normalpreisen.
Space-Management
Untergruppe des ? Category-Managements,
Optimierung eines Sortiments.
Spill-Over-Effekt
Einfluss einer Werbemaßnahme für
ein Produkt auf die Substitutionsprodukte.
Stanzfigur, Standfigur
? Aufstellfigur
Stanzplakat
? Kaschierplakat
Stehkantenplakat
? Hohlrahmenplakat
Stummer Verkäufer
Veraltete Bezeichnung für warentragendes
Display.
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